Der Polar Verlag steht in der Tradition des französischen Polars. Es gab den Polar in amerikanischem Schwarzweiß. In französischen 68er-Farben. Es gab ihn als Neo-Polar. Als hollywoodschwangere Mafia-Variante wie als pittoresken Hongkongflitter, selbst als geschichtsschwangeres deutsches Reuebekenntnis oder als britisch unterkühlten Spionagethriller. Bis heute wehrt er sich gegen Verpacktes, kriecht durch den Staub, in dem die Sieger von den Verlierern kaum zu unterscheiden sind. Gegen das Übel der Gesellschaft an. Der Polar ist die Literatur der Krise.

 

 

 

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