



(5 Rezensionen)
"Es wäre schön, wenn die Leute beim Verlassen des Theaters gedankenverloren auf die Fahrbahn gerieten und von einem Taxi überfahren würden." (Edward Albee) Andreas Altmann hat Albee ernstgenommen. Seine moralabstinenten Stories verstören, entrücken, konfrontieren den Leser mit seinen eigenen dunklen Seiten. Aber keine Angst, A.A. geht nicht über Leichen – über Leichtverletzte aber schon. Andreas Altmann ist getrieben von Reiselust. In diesem Buch mit größtenteils bislang unveröffentlichten Abenteuer- und Liebesgeschichten unternimmt der Autor mit seinen Reisen in die Ferne immer auch eine Reise zu sich selbst, auf der Suche nach dem wilden Leben. Denn allen Stories gemein ist Altmanns unbezwingbares Verlangen nach jener Unmittelbarkeit der Erfahrungen, um derer willen er auch Schmerz und Leid nicht scheut, wenn sie ihm nur Augenblicke größtmöglicher Intensität versprechen. Schön für den Leser, kann er doch teils voyeuristisch, teils schaudernd, teils gerührt an Erfahrungen...




(2 Rezensionen)
Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral, ist Frank Jöricke dem Zeitgeist auf der Spur. Der Autor des »liebestollen Onkels« jagt unser aller Lebensgefühl. Er erklärt, dass früher nicht alles besser, aber vieles anders war. Und warum das mit der Liebe so schwierig geworden ist. Warum Grönemeyers Frage, »Wann ist ein Mann ein Mann?«, noch nicht beantwortet wurde. Warum es die Frauen auch nicht leichter haben. Und wie es mental um die heute Dreißig-, Vierzig- und Fünfzigjährigen steht.Frank Jöricke begibt sich in den Dschungel von Vergangenheit und Gegenwart, rodet die Nostalgie und stürzt sich in die Untiefen der Popkultur. Greift, wenn es sein muss, zur Peitsche und legt mit spitzer Feder reihenweise Wahrheiten frei.




(5 Rezensionen)
Pünktlich zum Wahljahr legt der ehemalige Titanic-Redakteur Bernd Zeller einen Thriller über die Entführung der Kanzlerin vor, der so heftig ist, dass sich Politiker ärgern dürften, dass mit der Justiz solcher Satire nur schwer beizukommen ist. Für alle, die sich noch ein wenig Skepsis gegenüber der vermeintlichen Alternativlosigkeit aktueller Politik bewahrt haben.
»Wer sich seiner Existenz in einer makaberen Welt bewusst ist, weiß ohnehin, dass ein Humor, der sie erträglich macht, seinerseits makaber sein muss.«
Constanze Alt, Ostthüringer Zeitung




(15 Rezensionen)
Eines Nachts, nach dem routinemäßigen Wochenendsex, wird der Enddreißigerin Bea schlagartig klar, weshalb sie sich trotz eines gutbürgerlichen Lebens unwohl fühlt: Sie liebt ihren Mann nicht mehr! Punkt! Aus! Eine Scheidung kommt allerdings nicht in Frage, denn Bea hat keine abgeschlossene Ausbildung, außerdem gibt es da noch diesen leidigen Ehevertrag. Was tun? Um weiterhin seelenruhig und mit allen erstrebenswerten Freiheiten wie die Made im Speck leben zu können, ersinnt sie einen verrückten Gedanken: Ihr Mann bräuchte eine Geliebte ...