Rezension zu: Todesfrist
Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch absolut in den Bann gezogen! Ohne großes Vorgeplänkel ist man sofort mitten im Geschehen, daß auch nicht gerade zimperlich beginnt. Geschrieben ist dieser Psychothriller aus drei verschiedenen Perspektiven: Sabine Nemez, Polizistin, die mit der Arbeit als Profilerin liebäugelt, aber bisher abgelehnt wurde. Helen Berger, Psychologin, erhält das Rätsel zur aktuell entführten Frau Rose Harmann, Psychlogin - Rückblick auf eine zurückliegende Behandlung Lediglich der Prolog ist aus der Sicht des Serientäters geschrieben und läßt den Leser sich kurz bewußt werden, wie kaltblütig, sadistisch und kompromißlos dieser vorgeht.







