Rezension zu: Die Geister, die uns folgen. Eine wahre Geschichte von Liebe und Krieg
Die Geister, die uns folgen ist schonungslos ehrlich. Es berührt eine Welt, die wir uns als Otto-Normal-Verbraucher wohl nicht einmal entfernt vorstellen können. Nachdem di Giovanni aus vielen Kriegsgebieten berichtete, lernte sie in Sarajevo einen französischen Journalisten namens Bruno kennen. Die beiden verliebten sich schnell, im Chaos des Krieges schon etwas Besonderes, wie ich finde. Einige Jahre lang sahen die beiden sich überhaupt nicht, waren quer über sämtliche Kontinente unterwegs und mit ihnen immer die Möglichkeit, jederzeit zu sterben. Im Beschuss getroffen, von Soldaten getötet zu werden, war für di Giovanni und ihre Kollegen Realität.








