Rezension zu: Meine Gärten zum Glück - Eine Liebeserklärung
Ein bisschen wehmütig war ich ja schon, als ich das Buch las…Es beginnt ja schon damit dass Reber ihre Gärtneranfänge in Irland hat. Ein Land, das ich liebe. Ein Land, das ich gerne irgendwann noch ein Mal besuchen möchte. Mit diesem Buch durfte ich das ein wenig neu erleben, aus einer anderen, teilweise ziemlich melancholischen Art. Sie verknüpft ihr Leben mit der Arbeit im Garten, sie erlebt das größte Unglück und gräbt sich mit Hilfe des Gartens aus diesem emotionalen Tief heraus. Sie beschreibt Lust und Frust und kritische Blicke von Aussen und das macht es insgesamt sehr sympatisch und authentisch.









