Rezension zu: Ein Flüstern in der Nacht
Moya Simons’ “Ein Flüstern in der Nacht” ist nicht das erste Buch über ein Kind, das den Holocaust erleben musste – dennoch kann es darüber, meiner Meinung nach, gar nicht genug Geschichten geben – vor allem dann nicht, wenn sie so toll geschrieben sind, wie diese hier. Die Autorin schreibt in der Ich-Perspektive der kleinen Rachel und als Leser wird man von dieser Art zu erzählen derart in den Bann gezogen, dass man denkt, das Kind würde einem gegenübersitzen. Aufgeteilt wurde das Buch in zwei Abschnitte – einen der in der Zeit spielt, in Juden massiv verfolgt werden und der andere, als die Alliierten endlich erfolgreich einschreiten und der Krieg vorbei ist.








