



(3 Rezensionen)
Fälschung der eigenen Persönlichkeit zusammen mit Kunstfälschungen erscheinen Christian Mohn sehr lukrativ, um an Geld und Ansehen zu kommen. Christian Mohn ist zuerst ein Fälscher seiner selbst – und ziemlich am Ende. Er musste einige Monate in Berlin-Tegel im Gefängnis einsitzen, weil er sich als Professor an der Humboldt Universität eingeschlichen hatte. Nach seiner Entlassung tritt er eine neue Stelle in einem Antiquariat an. Doch die tägliche Routine ermüdet ihn schon bald. Da entdeckt er ein Zeitungsinserat, in dem jemand seine Dienste als Gemäldekopierer anbietet. Hier scheint sich Mohn eine neue Chance zu bieten. Unter falschem Namen gibt er bei dem Inserenten Gemälde in Auftrag, um sie in angesagten Galerien an den Kunstliebhaber zu bringen. Seine kriminelle Energie und sein Hang zum Perfektionismus befördern ihn in die höchsten Kreise der Kunstszene. In „täuschend echt” wirbeln die verschiedenen Ebenen durcheinander. Es ist nicht immer klar zu unterscheiden: Was ist...




(9 Rezensionen)
Schattengrund. Als die 17-jährige Nicola das Haus ihrer verstorbenen Tante erbt, ahnt sie nicht, wie bedeutsam dieser Name für sie wird. Es ist ein einsames Haus in einem abgelegenen Dorf, in dem sie als Kind oft zu Gast war. Ein Haus, in dem die Vergangenheit schlummert. Und ein Haus, das Nicos Eltern auf keinen Fall annehmen wollen.
Als die Eltern das Erbe stellvertretend für ihre Tochter ausschlagen, reißt Nico heimlich aus, um Schattengrund wiederzufinden. Und kaum hat sie die Schwelle übertreten, da scheint eine lange verdrängte Wahrheit nach ihr zu greifen. Wie konnte sie das alles bloß vergessen? Die knarrenden Treppen, den staubigen Dachboden - und das Mädchen, mit dem sie hier immer gespielt hat? Fili, ihre allerbeste Freundin. Ihre Seelenschwester. Ihre tote Freundin.
Ein grauenhaftes Verbrechen hat die Mädchen damals auseinander gerissen. Aber Nico kann ihren eigenen Erinnerungen nicht trauen. Und der Täter von damals ist noch immer im Dorf.




(10 Rezensionen)
„Wer fürchtet sich vorm Schwarzen Mann? Niemand! Und wenn er kommt? Dann laufen wir!“ Wer kennt nicht das Kinderlied, das sich auf die Pest – den „Schwarzen Tod“ - bezieht, die mehr als 300 Jahre lang in Europa wütete und der man nur durch Flucht entkam … Köln im Jahre 1540. Die schöne und rätselhafte Johanna Arnheim wird nach dem Tod ihres Mannes heftig von dessen Bruder umworben. Als sie ihn zurückweist, schlägt seine Vernarrtheit in Hass um. Inzwischen hat die Pest die ersten Opfer gefordert, und es entsteht große Unruhe in der Stadt. Hilfe erhofft man sich von dem weit gereisten Mediziner und Pest-Spezialisten Vincent de Vries, dessen Theorien vielerorts allerdings als zu modern und unchristlich gelten. Der Bader Ludwig empfiehlt ihm Johanna als Haushälterin, ohne zu wissen, dass die beiden sich einst geliebt und durch ein fatales Missverständnis verletzt und enttäuscht getrennt haben. Als dann noch die Krämerin Ita auf der Bildfläche erscheint, die einiges über Johannas...




(7 Rezensionen)
Ein junges Mädchen wird am Mittsommerabend überfallen und vergewaltigt. Fünfzehn Jahre später stirbt ein Mann bei einem Unfall mit Fahrerflucht, doch niemand scheint ihn zu vermissen. Zeitgleich begehen ein Pfarrer und seine Frau Selbstmord. Oder hat es nur den Anschein?
Das Ermittlerteam um Alex Recht und Fredrika Bergman wird auf die Fälle angesetzt. Die augenscheinlichen Einzeltaten entpuppen sich als ein Geflecht der Abhängigkeiten, in dessen Zentrum eine Kirchengemeinde steht …




(9 Rezensionen)
Jake Djones führt ein ganz gewöhnliches Leben – bis er eines Tages vom Geheimbund der Geschichtshüter erfährt. Die Agenten dieses Bundes eröffnen Jake nicht nur, dass er durch die Zeit reisen kann, sie benötigen auch noch seine Hilfe. Der skrupellose Prinz Xander Zeldt will die Vergangenheit nach seinem Willen verändern und der Welt damit für alle Zeit seine Herrschaft aufzwingen. Gemeinsam mit den besten Agenten der Geschichtshüter begibt Jake sich auf eine gefährliche Mission ins Venedig des 16. Jahrhunderts. Das Schicksal der Menschheit hängt allein von ihrer Entschlossenheit ab – in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft ...
Der Beginn einer Serie, die einen sofort in ihren Bann zieht.




(3 Rezensionen)
Viele Redner sowohl geübte als auch ungeübte plagt die Angst vor dem öffentlichen Auftritt. Peter Sprong kennt diese Situation aus längjähriger beruflicher Erfahrung gut. Und er weiß, dass allein die weitverbreitete Erfolgsformel „authentisch sein“ für eine gute Rede nicht ausreicht.
Anhand von berühmten Reden zeigt der Autor, was eine gelungene Rede wirklich ausmacht und warum sehr viele Menschen sehr viel besser reden könnten. Er geht auf bekannte Phänomene wie „Redehemmung“ und „Lampenfieber“ ein und erklärt, warum zum rhetorischen Erfolg die ganze Persönlichkeit gehört.
Als erstes Buch zum Thema Rhetorik bietet „Das befreite Wort“ in einem eigenen BLOG zahlreiche Links zu weiterführenden Interviews, Aufsätzen, Videos und Podcasts im Internet.




(2 Rezensionen)
»Ich hatte eine Spur. Und am Ende waren eine Menge Leute tot.«
Gerade zurück aus dem unfreiwilligen Abenteuerurlaub auf Mafia Island und noch vor Antritt des neuen Jobs als Leiterin einer Spezialeinheit für unaufgeklärte Verbrechen stürzt sich Katharina Klein, Frankfurts explosivste Kriminalpolizistin, in den drängendsten unerledigten Fall, den es für sie gibt: den Mord an ihrer eigenen Familie vor 16 Jahren.
Die Vergangenheit wirft unangenehme Fragen auf: nach der Rolle des Gerichtsmediziners Andreas Amendt, in den sich Katharina so gerne verlieben würde, und ihres Mentors Polanski, der den Fall damals untersucht hat. Und nach dem eigenen Vater, denn warum sollte jemand die Familie eines harmlosen Kunsthändlers so professionell auslöschen? Doch vor allem scheint die Vergangenheit höchst lebendig: Irgendjemand will Katharinas Ermittlungen mit allen Mitteln stoppen und geht dabei wortwörtlich über Leichen.




(8 Rezensionen)
Durch die intensive Pflege eines Gartens entsteht zwischen Besitzer und Garten eine starke Bindung, die angereichert ist mit persönlichen Geschichten und Erinnerungen. Sabine Reber, Gartenexpertin und Schriftstellerin, hat in ihrem Leben schon so einige Gärten gepflegt und gedeihen sehen. Ihre Verbundenheit zur Natur hat sich in Zeiten ergeben, in denen sie Abstand und Ruhe suchte und Augenblicke für sich brauchte. In diesem sehr persönlichen Buch berichtet sie von ihren Erfahrungen und beschreibt, wie ihr das Gärtnern, die Natur und die Leidenschaft zum Grünen in schweren Zeiten die Freude am Leben zurückgegeben haben. Bereichert werden die Schilderungen durch persönliche Bilder und Illustrationen.




(10 Rezensionen)
Seit über 30 Jahren beschäftigt sich Florian Langenscheidt mit der Frage nach dem Glück und gründete während des Studiums das »Institut für angewandte Glücksforschung«. Jetzt lässt er uns in seine Schatztruhe voller Glücksweisheiten schauen, damit wir selber nach dem Glück greifen können. Florian Langenscheidt konsultiert in seinem Handbuch die großen Philosophen, enthüllt zum ersten Mal viel Persönliches aus seinem eigenen Leben und berichtet von Menschen, die trotz schwerer Schicksalsschläge wieder glücklich sein konnten. Darüber hinaus lässt er viele prominente Persönlichkeiten wie Mario Adorf, Franziska van Almsick oder Veronica Ferres zu Wort kommen, die ihre ganz persönlichen Ansichten zum Glücklichsein beisteuern. Und er stellt Fragen, wie Glück entsteht: Warum sind manche Menschen glücklicher als andere? Was brauchen wir zum Glück? Macht Geld glücklich? Ist Liebe eine Voraussetzung zum Glücklichsein? Warum streben wir überhaupt nach dem Glück? Ist Glück ein erreichbares...




(15 Rezensionen)
Eines Nachts, nach dem routinemäßigen Wochenendsex, wird der Enddreißigerin Bea schlagartig klar, weshalb sie sich trotz eines gutbürgerlichen Lebens unwohl fühlt: Sie liebt ihren Mann nicht mehr! Punkt! Aus! Eine Scheidung kommt allerdings nicht in Frage, denn Bea hat keine abgeschlossene Ausbildung, außerdem gibt es da noch diesen leidigen Ehevertrag. Was tun? Um weiterhin seelenruhig und mit allen erstrebenswerten Freiheiten wie die Made im Speck leben zu können, ersinnt sie einen verrückten Gedanken: Ihr Mann bräuchte eine Geliebte ...