blanvalet, 320 SeitenISBN: 978-3-442-37977-4




(9 Rezensionen)
BdB-Rating: 2.0 Bewerber insgesamt: 18
Ein Provinzkrimi ... Skurril, heiter, unterhaltsam!
Wäre der Journalist Kai van Harm nicht vor knapp einem Jahr entlassen worden, hätte er jetzt nicht so viel Zeit. Hätte er jetzt nicht so viel Zeit, wäre er nicht ständig mit seinen Gedanken allein. Warum nicht ein Buch schreiben? Die Sehnsucht nach einem Neuanfang führt van Harm erst ins proletarische Neukölln, später in sein Landhaus in Brandenburg. Doch statt friedvoller Joggingrunden bei Sonnenaufgang erwarten ihn entflammte Gotteshäuser, vegetarisch gesinnte Antifas, ein Todesfall und allerlei skurrile Verwicklungen, wie es sie nur in der Provinz geben kann …
Maximo Duncker
Maximilian Olaf Duncker, von seinen Freunden „Maximo“ genannt, wurde 1970 in Berlin-Zehlendorf geboren. Nach dem Studium der Literaturwissenschaften und Philosophie arbeitete er zwei Jahre als Lektor und Korrektor. Seit 2005 lebt er im ländlichen Teil Berlin-Pankows als freier Software-Berater und hat endlich wieder die Zeit, sich verstärkt seiner wirklichen Leidenschaft zu widmen: dem Schreiben. Wer hier stirbt, ist wirklich tot ist der erste Roman, den er nicht unter einem seiner zahlreichen Pseudonyme veröffentlicht.
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Neueste Rezensionen




Alles in allem nett zu lesen, aber kein Krimiauf mit blick in den odenwald, Sonntag, 17. Februar 2013




Konnte mich leider nicht überzeugenauf Book-Challenges, Dienstag, 12. Februar 2013




Mehr Provinz als Krimi, aber trotzdem sehr unterhaltsamauf lesenundmehr, Mittwoch, 30. Januar 2013




Konnte mit nicht mitreißenauf Daggis Welt, Dienstag, 29. Januar 2013




Da habe ich wesentlich mehr erwartetauf Mein Buchregal, Samstag, 26. Januar 2013




Zählt zu den schlechtesten Büchern, die ich gelesen habeauf Schattenspiele, Freitag, 25. Januar 2013




Provinzkrimi? Eher nicht!auf Buchstabenfestival, Donnerstag, 17. Januar 2013




Spannungsarmer Provinzkrimi mit bedingt unterhaltsamer Storyauf Bellexr's Leseinsel, Dienstag, 15. Januar 2013




Konnte mich leider gar nicht überzeugenauf Buchkritik.org, Dienstag, 15. Januar 2013
