101 Top Dogs - Von verkannten Hunden bekannter Menschen und umgekehrt

101 Top Dogs  - Von verkannten Hunden bekannter Menschen und umgekehrt (Front-Cover) Kynos Verlag, 344 Seiten
ISBN: 978-3-95464-050-8
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101 tiefgreifende Freundschaften zwischen Hund und Mensch!

Der Hund ist das älteste Haustier des Menschen. Seit mindestens 15.000 Jahren bilden die Vierbeiner und der Mensch ein Gespann. Was als Zweckbündnis begann, entwickelte sich bald zu einer vertrauensvollen Beziehung. Doch die tiefgreifende Freundschaft zwischen Menschen und Hunden wurde nur selten voll gewürdigt. In ihrem neuen Buch „101 Top Dogs. Von verkannten Hunden bekannter Menschen und umgekehrt“ stellt Dana Horáková 101 Mensch-Hund-Paare vor und beschreibt äußerst unterhaltsam und erhellend, wie die vierbeinigen Gefährten ihren Menschen unterstützt, beeinflusst und auch verändert haben.
Beginnend bei den ältesten gefundenen Überresten eines Hundes erzählt Horáková voll Witz und Esprit meist unbekannte Geschichten von Prominenten und ihren Hunden sowie von prominenten Hunden und ihren Menschen. Die kurzweilig, aber sachlich fundierten Kapitel widmen sich unter anderem den Hunden von Tutanchamun, Heinz Rühmann, Mozart und Picasso sowie dem realen Vorbild von Snoopy und natürlich Lassie. Das Buch ist dabei voller Aha-Momente, denn im Umgang mit den Vierbeinern offenbaren sich ganz neue Seite im Wesen von Menschen, die man bisher für reichlich gut durchleuchtet hielt.
Abgerundet wird das Buch mit zahlreichen Bildern der Paare, darunter finden sich einige bisher unveröffentlichte Fotografien. Diese vierbeinigen Bodyguards unserer Seele sind weit mehr als nur stumme Weggefährten, vielfach hatten sie Anteil an der Entstehung von Erfindungen und Kunstwerken sowie an mancher Heldentat.

 

Dana Horáková

Dana Horáková, geboren 1947 im Vogtland, aufgewachsen in Prag, studierte Philosophie an der Karlsuniversität und Theologie in New York. Ihre Wohnung in Prag wurde vor der „Samtenen Revolution“ zum Treffpunkt oppositioneller Künstler, Literaten, Filmemacher und Theologen. Mit dem künftigen Präsidenten Václav Havel wurde sie Herausgeberin des Samisdat-Verlages „Edice Expedice“, auf Grund dieser Tätigkeit als „Staatsfeindin“ eingestuft, verfolgt und gezwungen, das Land 1979 zu verlassen. Seitdem lebt sie in Deutschland und war unter anderem Ressortleiterin Kultur bei Bunte, BZ und Bild sowie stellvertretende Chefredakteurin der Welt am Sonntag. Von 2002 bis 2004 war sie Hamburger Kultursenatorin. Als der Zwergschnauzer Dany bei ihr einzog, lernte sie sich selbst neu kennen. Neben zahlreichen anderen Büchern veröffentlichte sie zuletzt „Wie erkläre ich meinem Hund, dass er kein Mensch ist?“